Frühling
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Thai Ramen

Thai, Ramen, Suppe, Gemüse, Tofu

02.09.2021

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Adventskalender von ANA+NINA

Für mich ist es super wichtig, dass es in der Küche nie langweilig wird. Ich probiere sehr gerne Gerichte aus den verschiedensten Kategorien und auch Ländern aus. Auch nach der Entdeckung von Thai Ramen war ich wieder total begeistert.

Sehr oft befürchten wir, dass wir für exotische Rezepte viele Zutaten benötigen, die wir nicht im Haus haben oder bei uns vielleicht sogar gar nicht bekommen. Von diesem Gedanken sollten wir uns aber nie abhalten lassen! Viele Zutaten sind unserer Küche ähnlich und den Rest bekommen wir in der Regel auch bei uns in einem landestypischen Geschäft. Schaut für die Thai Ramen einfach beim Reformhaus oder Asia-Geschäft eures Vertrauens vorbei. Alternativ könnt ihr eventuell bei Freunden nach der ein oder anderen Zutat fragen.

Thai, Ramen, Suppe, Gemüse, Tofu

 

Vegan auf Thailändisch

Ich bin ein grosser Fan der asiatischen Küche und liebe ihre Vielseitigkeit. Durch die Verwendung verschiedenster Gemüse- oder auch Obstsorten in Kombination mit aussergewöhnlichen Gewürzen lassen sich zahlreiche Gerichte kreieren. 

Da ich immer auch etwas auf meinen Konsum an tierischen Produkten achte, sind die Thai Ramen hier eine perfekte Lösung. Was bei uns in der Regel eine Entscheidung aufgrund von moralischen Grundsätzen ist, ist in asiatischen Ländern tatsächlich oft eine Frage des Geldes. Viele Bürger dort können sich das Luxusgut Fleisch nicht regelmässig leisten und haben deshalb schon vor langer Zeit tolle Alternativen gefunden. Neben jeder Menge Gemüse ist auch Tofu eine oft beliebte Zutat in asiatischen Gerichten, so auch bei Ramen. Ihr könnt das Gericht natürlich an eure Vorlieben anpassen, doch ich empfehle euch, es auch mal klassisch thailändisch mit Tofu zu probieren und so vielleicht eine neue Lieblings-Rezeptur zu entdecken. 

Thai, Ramen, Suppe, Gemüse, Tofu, Gewürze, Nahrin

 

Gewürze aus aller Welt

Die Produkte von Nahrin sind schon lange fester Bestandteil vieler meiner Rezepte. Neben zahlreichen Gewürzmischungen findet ihr bei dem Schweizer Unternehmen auch Bouillons und Saucen, die nicht nur durch ihren Geschmack, sondern auch durch ihre natürlichen Inhaltsstoffe überzeugen. Viele der Produkte sind ausserdem ohne Glutamat, vegan, fettarm sowie gluten- und laktosefrei.

Für die Thai Ramen habe ich die Gemüse-Bouillon und die Gewürzmischung Piccante von Nahrin verwendet. Gerade für asiatische Gerichte findet ihr aber auch allerlei andere passende Gewürzmischungen. Stöbert am besten mal durch die Website und lasst euch von der Bandbreite der Würzungen überzeugen. Wenn ihr euch einfach mal durch probieren wollt, findet ihr im Shop übrigens auch zwei Sets mit mehreren verschiedenen Nahrin Gewürzen – perfekt für einen ersten Einblick in die Nahrin Gewürzwelt.

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Thai Ramen

Da die Gewürze gerade bei asiatischen Rezepten eine sehr grosse Rolle spielen, habt ihr mit euren Nahrin Gewürzmischungen auf jeden Fall schon einen wichtigen Bestandteil zuhause.

Für die Würze sorgen abseits davon vor allem noch frischer Ingwer und eine rote Currypaste. Mit diesen beiden Zutaten beginnt ihr auch die Zubereitung der Thai Ramen. Dafür röstet ihr Ingwer gemeinsam mit einem Teelöffel der Paste in einem Topf kurz an und löscht das dann mit Wasser und der Gemüse-Bouillon ab. Die Flüssigkeit lasst ihr dann kurz aufkochen. Danach gebt ihr die Erdnussbutter und die Kokosmilch dazu und lasst alles etwas miteinander köcheln. 

Währenddessen zerteilt ihr frischen Brokkoli in kleine Röschen und schneidet eine Frühlingszwiebel in feine Ringe. Die Hälfte der Ringe und den kompletten Brokkoli gebt ihr dann mit in die Suppe und gart sie für zwei bis drei Minuten auf niedriger Temperatur. 

Danach gebt ihr die Ramen Nudeln dazu und lasst auch diese für etwa drei Minuten köcheln. 

Sobald alles weich ist, teilt ihr die Suppe in zwei Portionen auf und würzt sie nach Belieben mit der Würzmischung Piccante von Nahrin. Auf die Teller toppt ihr zuletzt noch zerbröselten Seidentofu, Sesam und die restliche Frühlingszwiebel. Fertig sind eure Thai Ramen!

Gerade in der kalten Jahreszeit, die in den nächsten Monaten wieder ansteht, wärmt eine leckere und würzige Suppe optimal von Innen. Durch das Gemüse, die Nudeln und den Tofu seid ihr ausserdem bestens mit allen wichtigen Nährstoffen versorgt und tut damit eurem Körper und eurer Seele etwas Gutes. Geniesst es!

 

 

Du hast Lust auf weitere Gerichte aus der asiatischen Küche? Dann schau dir mal diese Rezepte an:

Tomaten Linsen Curry

Tantanmen Ramen

Okonomiyaki

Rezept

Thai Ramen

Zubereitungszeit

Für 2 Personen

Zutaten

1 TL Rote Currypaste 

3 cm Ingwer (frisch) 

6 dl Wasser 

1 TL Gemüse-Bouillon (Nahrin) 

80 g Erdnussbutter 

2,5 dl Kokosnussmilch 

450 g Brokkoli 

1 Frühlingszwiebel 

2 Pax Ramen 

250 g Seidentofu 

Sesam 

Piccante (Nahrin) 

Zubereitung

  1. Die Currypaste mit dem Ingwer in einem Topf kurz anrösten. Mit Wasser und der Gemüse-Bouillon von Nahrin ablöschen und kurz aufkochen. Die Erdnussbutter mit der Kokosnussmilch dazu geben und alles köcheln lassen.  
  2. In der Zwischenzeit den Brokkoli in kleine Röschen und die Frühlingszwiebel mit dem Grün in Ringe schneiden. Den ganzen Brokkoli und die Hälfte der Frühlingszwiebel zur Suppe geben und ca. 2-3 Min. auf niedriger Stufe köcheln lassen. Die Ramen Nudeln beigeben und weitere 3 Min. köcheln. 
  3. Die Suppe auf zwei grosse Schüsseln verteilen und nach Belieben mit der Gewürzmischung Piccante von Nahrin würzen. Den Seidentofu in Stücke brechen und mit Sesam und den restlichen Frühlingszwiebeln auf die beiden Teller geben. Gleich servieren. 
Thai Ramen sind super lecker und dank ihrer nährstoffreichen Zutaten nicht nur für unsere Seele, sondern auch für unseren Körper gut.