Tokyo Tapas

Tokyo, japanisch, asiatisch, Tapas, Restaurant, Zürich

02.05.2022

Im Tokyo Tapas in Zürich lernt ihr Teilen auf japanisch – schliesslich ist geteilte Freude doppelte Freude!

Wie der Name sagt, findet ihr in dem gemütlichen Restaurant verschiedenste japanische Köstlichkeiten in kleinen Portionen. Getreu dem Motto “sharing is caring” wird hier probiert, getauscht und einfach in guter Gesellschaft geschlemmt.

Tokyo, japanisch, asiatisch, Tapas, Restaurant, Zürich

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Viel Japanisch auf kleinem Raum

Ein paar Meter abseits der Zürcher Langstrasse, dem emsigen Sündenpfuhl im Kreis 4 mit seinen Clubs und Bars, betritt man ein kleines Paralleluniversum. Während nebenan mit Flaschen geworfen wird, jongliert man hier auf wenigen Quadratmetern mit Töpfen und Bambusdämpfern. In einer winzigen, offenen Küche brodelt es, es zischt, es dampft. Nur ein paar Holztische findet man hier, eine grosse Pflanze und ganz viel Japan auf kleinem Raum. Manchmal braucht es eben nicht viel. Tokyo Tapas setzt auf authentische Aromen, Qualität und Mitarbeiter*innen, die ihr Handwerk verstehen.

Wer kulinarisch in die Welt Japans eintauchen will, muss schnell sein, denn die wenigen Tische sind begehrt. Zudem sollte man Begleitung mitbringen, um möglichst viele Köstlichkeiten probieren zu können. Schliesslich kennt man das Konzept aus Spanien, wo Tapas kleine Appetithäppchen sind, die zu Wein gereicht werden. Da darf jede*r mal zugreifen, es geht gesellig zu. Japaner*innen sind bekannt dafür, beim Essen jede Menge zu trinken. Bier mögen sie, Sake lieben sie. Sieben verschiedene Reiswein-Sorten stehen bei Tokyo Tapas auf der Karte. Wer keine Ahnung hat, willigt zum Sake-Tasting ein oder ordert einen der spritzigen japanischen Cocktails mit Shizo- oder Yuzu-Likör. 

Tokyo, japanisch, asiatisch, Tapas, Restaurant, Zürich

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Zauberhaftes Kulinarik-Chaos

Schliesslich geht es los. Je mehr Leute mit am Tisch sitzen, umso mehr kann probiert werden. Beste Zutaten, täglich frisch, sorgen für fliegende Hände an den Stäbchen. Japanische Vorspeisen wie Wakame, traditioneller Algensalat mit zitroniger Yuzu-Note, ein umwerfender Coleslaw, der durch Shiso den Gaumen erfrischt, und pikantes Thunfisch-Tartar machen Lust auf mehr. Die Gyozas, japanische Teigtaschen, wechseln ihren delikaten Inhalt je nach Saison. Zum Niederknien: die Curry-Füllung mit Schwein, Frühlingszwiebeln und Kraut und die Variante mit in Rotwein geschmortem Rind. Die Butterkrebse an Gemüse sind herrlich knusprig und dennoch zart, das Lachs-Teriyaki hat Sashimi-Qualität. Die Schüssel Reis, die jedem Gast als Grund- und Beilage gleichermassen dient, ist bester Shusi-Reis. Apropos: das Sushi-Angebot scheint schier endlos. Hier rollt und drapiert nur, wer sein Handwerk versteht. Den krönenden Abschluss bilden saisonale, Kokos- und Matcha-Mochis – kleine bunte Reiskuchen, gemacht von einer Freundin der Besitzerin. Man munkelt, es seien die besten Mochis der Stadt. 

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Japanisch zuhause

Ist abends keine Reservierung im japanischen Mini-Kosmos mehr möglich, kommt man dennoch auf seine Kosten. Entweder man profitiert vom Take-Away-Angebot oder man kommt mal mittags vorbei und schlemmt sich durchs Lunch-Paradies aus Nudelsuppen mit Ramen und Udon, Bento-Boxen und Donburi-Bowls. Eine weitere Option: der schon seit 2013 beliebte grosse Bruder in der Markthalle im Viadukt im Kreis 5.

Zu guter letzt könnt ihr euch auch von der fantastischen Speisekarte inspirieren lassen und euch Summer Rolls, Tantanmen Ramen, Soba Noodle Salad, Okonomiyaki und vieles mehr einfach zuhause selbst zubereiten.